Das Rezept ist für 5-6 gute Esser gerechnet, alternativ kann man dies natürlich auch herunterrechnen. Oder überschüssige Soße einfrieren – mit den Nudeln sollte man dies allerdings nicht tun. Hier also immer nur so viel kochen, wie man auch essen kann, gekochte Nudeln sind maximal ein bis zwei Tage im Kühlschrank genießbar.

Zutaten

  • 1000g Spaghetti
  • 800g Hackfleisch
  • 800ml geschälte Tomaten aus der Dose
  • 400ml passierte Tomaten aus dem TetraPak
  • 3 große Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 250g geraspelten Käse, z.B. Emmentaler oder Parmesan
  • halber Brühwürfel für ca. 250ml Brühe

Gewürze

  • Salz
  • Pfeffer
  • Chili (nach Bedarf und gewünschter Schärfe)
  • 1EL Oregano, getrocknet
  • 1EL Basilikum, getrocknet
  • 1EL italienische Kräutermischung, getrocknet
  • 1TL Kräuter der Provence, getrocknet
  • 1EL Paprika, Pulver, scharf oder edelsüß
  • ein gestrichenen Teelöffel Zucker
  • Ein Schuss Balsamico-Essig oder Rotwein

Zubereitung

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6 Strudelblätter, TK (geht auch mit Blätterteig)
5 EL Olivenöl
1 EL Sesam
2 große Zwiebel(n)
2 Zehe/n Knoblauch
1 Bund Petersilie
3 EL Olivenöl
600 g Hackfleisch, gemischt
425 ml Tomate(n), (kleine Dose) geschälte
1 Stück Zimt
Pfeffer
Salz
125 g Schafskäse
Griechischer Auflauf mit Schafskäse und Blätterteig

Griechischer Auflauf mit Schafskäse und Blätterteig

Strudelblätter nach Anweisung auftauen, geschälte Tomaten, Knoblauchzehen und die Stängel der Petersilie fein hacken. Öl in einer Kasserolle erhitzen, Zwiebel, Knoblauch, Stängel anbraten, Hackfleisch zugeben und anbraten. Grob gehackte Tomaten mit Saft zufügen, mit Zimt, Pfeffer und Salz würzen. Fleischsoße ca. 10 Minuten schmoren, abkühlen lassen. Petersilienblätter fein hacken, unter das Fleisch mischen. Backform 20 x 30 cm mit kaltem Wasser ausspülen, 1 Teigblatt einlegen, mit Öl bepinseln. 2 weitere Teigblätter einzeln einlegen, mit Öl bepinseln. Hacksoße (ohne Zimtstange) einfüllen, zerbröckelten Schafskäse darauf verteilen. Wieder Teigblatt (mit Öl), Soße und Schafskäse. Mit restlichen Teigblättern abdecken. Letztes Teigblatt mit reichlich Wasser und Öl bepinseln, mit Sesam bestreuen. Auflauf im auf 200 Grad vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten backen, bei zu starker Hitze mit Alufolie abdecken.

Das Rezept ist für 2-3 gute Esser gerechnet, Reste kann man noch bis zu zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren.

Zutaten

Hackfleisch, Milch, Schmelzkäse

Gewürze

  • Salz
  • Pfeffer
  • Chili (nach Bedarf und gewünschter Schärfe)
  • 2TL Kräuter der Provence, getrocknet
  • 1TL Paprika, Pulver, scharf oder edelsüß
  • Ein kleiner Schuss Balsamico-Essig
  • 1 gestrichener TL Curry, Pulver

Zubereitung

Zuerst brät man das Hackfleisch zusammen mit den Zwiebeln und dem Knoblauch an, bis es gar ist. Nebenbei kocht man die Fusilli.
Hackfleisch und Zwiebeln zum Anbraten im Topf

Danach gibt man den Schmelzkäse,

Der Schmelzkäse wird zu den Zwiebeln und dem Hackfleisch zugegeben

die Milch und

Die Milch wird zu den Zwiebeln, dem Hackfleisch und dem Schmelzkäse zugegeben

die restlichen Zutaten hinzu und lässt das Ganze unter häufigem Rühren vor sich hin kochen.

Gut umrühren! Die Soße ist fertig

Zu guter Letzt serviert man die Spiralnudeln mit der Hackfleisch-Käse-Soße.

Das fertige Gericht: Fusilli mit Hackfleisch-Käse-Soße

Fusilli sind spiralenförmige, üblicher Weise ca. 4 cm lange Nudeln, die aus Hartweizenmehl, Wasser, Salz und Ei hergestellt werden. Eine alternative Bezeichnung in Deutschland für die Spiralnudeln ist Spirelli. Zur Farbvariation können dem Nudelteig dabei wahlweise noch Spinat (zur Grünfärbung), Tomaten oder Peperoni (zur Rotfärbung), Karotten (zur Orangefärbung) oder der Farbstoff von Tintenfischen (zur Schwarzfärbung: Sepia) hinzugefügt werden. Da gekochte Fusilli durch ihre Spiralform besonders gut Saucen aufnehmen, erfreuen sie sich in der italienischen und internationalen Küche einer großen Beliebtheit und werden vorzugsweise u. a. für Nudelsalate verwendet.

Fusilli (Spiralnudeln) auf einem Teller Einzelne Fusilli (Spiralnudeln)

Zubereitung

Die Fusilli werden in einen Topf mit leicht gesalzenem, kochendem Wasser gegeben. Dort verbleiben sie unter gelegentlichem Umrühren ca. 7-9 Minuten, je nach Hersteller.

Fusilli (Spiralnudeln) roh in einem Topf mit Wasser Fusilli (Spiralnudeln) in einem Topf mit kochendem Wasser

Nach dem Kochen werden die Fusilli in ein Nudelsieb gegeben und mit kaltem Wasser abgeschreckt, um den Kochprozess zu beenden. Um ein Zusammenkleben der Nudeln zu vermeiden, kann ein Schuss Olivenöl beigegeben werden.

Abschrecken der Fusilli (Spiralnudeln) Die Fusilli (Spiralnudeln) sind fertig Die Fusilli (Spiralnudeln) werden mit Olivenöl verfeinert

Weißwurst wird aus Kalbfleisch, Schweinerückenspeck und gekochter Schweineschwarte hergestellt und je nach Rezept mit Petersilie, Zitronenschale, Macis und Zwiebeln, auch Ingwer und Kardamom gewürzt. Die fertige Wurstmasse wird in Schweinedärme gefüllt, zu etwa 12–15 cm langen Würsten von 80–90 Gramm Gewicht abgedreht und möglichst frisch gebrüht, also in heißem, aber nicht kochendem Wasser gegart. Weil die Wurst nicht gepökelt wird, hat sie eine helle grau-weiße Farbe. Sie wird traditionell mit süßem Senf, einer Brezel und Weißbier serviert – letzteres ist leider nicht immer möglich.

Rohe Weißwürste

Zubereitung

Zubereitet wird die Weißwurst, indem man sie zehn Minuten in ca. 75 °C heißem, leicht gesalzenem Wasser (eventuell mit einer Zitronenscheibe) erwärmt. Man kann auch Wasser zum Kochen bringen, den Topf vom Herd nehmen und die Weißwurst in das sich abkühlende Wasser geben. In kochendem Wasser platzen sie, verlieren an Geschmack und man läuft Gefahr, dass sich der Darm nicht mehr ordentlich abpellen lässt.

Die Weißwurst im Wasser

Bei Weißwurst wird der Darm üblicherweise nicht mitgegessen. Sie wird entweder „gezuzelt“, d. h. der Inhalt wird mit den Zähnen aus dem Darm gezogen, oder man isst sie, indem man sie zuerst auf dem Teller längs halbiert, so dass der Darm auf der Unterseite intakt bleibt und der Inhalt mit dem Besteck quer heruntergewälzt werden kann. Es besteht auch die Möglichkeit, die Wurst seitlich ein wenig einzuschneiden und den Darm daraufhin in einem Stück von der Wurst zu lösen, was den darauf folgenden Verzehr erleichtert.

Ein Paar Weißwürste mit Brezel und süßem Senf

Bücher?

Zur Weißwurst gibt es natürlich auch Bücher, hier finden sie stellvertretend zwei Exemplare:

Weißwurst selbst herstellen?

Es muß nicht immer der Gang zum Metzger sein, wenn man sich seine leckere Weißwurst selbst herstellen möchte, kann man zum Beispiel bei “Selbstgemachte Weißwürste – ganz einfach” vorbeischauen. Hier hat man auch eine gute Kontrolle darüber, was in der Wurst enthalten ist.

Zum Zubereiten von 500g Spaghetti benötigt man:

Spaghetti in einem Kochtopf

Zuerst das Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, dann das Wasser leicht salzen und die Spaghetti zugeben. Nach ca. 10 Minuten sind die Spaghetti gar, den genauen Garzeitpunkt bestimmt man am einfachsten durch Probieren.

Spaghetti mit einem Spaghetti-Löffel

Nach Ende der Garzeit nimmt man die Spaghetti und schüttet diese in ein Nudelsieb, schreckt diese kurz mit kaltem Wasser ab, um den Kochprozess zu beenden und lässt die Spaghetti gut abtropfen. Danach gibt man sie zurück in den Topf und gibt einen Schuss Olivenöl hinzu und mischt die Spaghetti noch einmal gut durch. Das verhindert ein späteres Verkleben. Alternativ lässt sich hierzu auch ein Stückchen Butter verwenden.

Spaghetti im Nudelsieb Abschrecken der Spaghetti Olivenöl zu den Spaghetti

Häufig steht man vor folgendem Problem, man hat noch Brötchen vom Vortag übrig und weiß nicht, was man mit den harten Dingern anfangen soll, hier ist ein leckerer Rezeptvorschlag dafür:

Zutaten für Pizzabrötchen

  • (Altes) Brötchen
  • Schmelzkäse (je zwei Käseecken pro Brötchen), alternativ auch Gouda oder Emmentaler
  • Ketchup
  • Nach Bedarf Schinken oder Salami

Zubereitung

Als erstes sollte man beginnen, den Backofen auf ca. 200°C vorzuheizen. Wer es mit Fleisch mag, sollte den Schinken oder die Salami – Beides geht natürlich auch zusammen – in kleine Stücke schneiden. Danach in einer kleinen Schüssel mit dem Schmelzkäse vermengen, wer es scharf mag, kann auch gerne Chilipulver oder ähnliches hinzufügen. Wer Gouda oder Emmentaler verwendet, sollte diesen auch kleinschneiden, die Wurstbeilage wird dann direkt auf das Brötchen mit Ketchup gegeben, der Käse darübergestreut. Das Brötchen aufschneiden und die Brötchenhälften dünn mit Ketchup bestreichen, danach den Käse auftragen. Nun können die Brötchenhälften in den Backofen gegeben werden, dieser muß noch nicht ganz aufgeheizt sein. Nach 10-15 Minuten sind diese fertig, man erkennt dies daran, daß der Käse goldgelb geworden ist bzw. verlaufen ist. Nun nur noch aus dem Backofen herausholen und den Snack geniesen, allerdings sollte man vorsichtig sein, der Käse ist sehr heiss und man kann sich leicht am Gaumen verbrennen. Viel Spaß mit dem leckeren Pizzabrötchen!

Zutaten: 8 – 10 Kartoffeln, 1 Bund Suppengemüse (wer mag kann mehr nehmen, tiefgefrorenes Suppengemüse eignet sich auch), 2 Maggi-Brühwürfel (fette Brühe), Salz, Petersilie, ca. 1 Liter Wasser

Kartoffeln schälen, klein schneiden (Größe ist egal) unter fließendem Wasser abwaschen und in einen Topf mit dem Wasser geben.

Gemüse putzen (schälen), auch kleinschneiden und waschen – und dann – alles in den Topf zu den Kartoffeln.

Die beiden Brühewürfel rein, eine Prise Salz dazu (das was zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger passt).

Alles ab auf den Herd und zum Kochen bringen, ca 30 Minuten bei kleiner Hitze kochen (ruhig den Deckel draufmachen).

Dann den Topf von der heißen Herdplatte nehmen. Mit einem Kartoffelstampfer oder einem Pürrierstab alles zerkleinern, nochmal abschmecken – et voilá – die Suppe ist fertig.

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Zutaten

  •   200 g Mehl
  • 2 Eier
  • 4-6 oder mehr Esslöffel Wasser (oder mehr Eier)
  • Salz

Zubereitung

Wasser aufsetzen, Zutaten in eine Schüssel geben und kräftig schlagen, bis ein gelber zähflüssiger Teig entsteht. Mit Spätzlepresse ins kochende Wasser pressen oder Spätzla vom Brett schaben. Wenn die Spätzla bzw. Spätzle auf der Wasseroberfläche schwimmen sind sie fertig und können abgeschöpft werden.

Immer erst eine Portion fertig kochen, abschöpfen und dann die nächste Portion ins Wasser pressen bzw. schaben.

Das Kochen von Wasser ist eine Besonderheit: So einfach es klingt, auch Wasser kann anbrennen.

Um Wasser zum Kochen zu bringen nimmt man 1. Ein Gefäß, das herdtauglich ist, dafür eigenet sich am Besten ein Edelstahltopf 2. Die Wassermenge, die zum Kochen gebracht werden soll. Lieber ein wenig mehr Wasser nehmen, erhitztes Wasser verdunstet.

Man fülle die Wassermenge in den Top, stellt sie auf den Herd, macht diesen an. Den Topf deckt man mit einem passenden Deckel ab, so gehts schneller, der Wasserverlust ist nicht so hoch und daraus resultierend spart man noch ne Menge Energie.

Wenn das Wasser kocht wirft es i.d.R. große Blasen. An diesem Punkt sollte man sich entschieden haben was man weiter damit macht. Kochendes Wasser kann man z.B. wunderbar für das Kochen von Kartoffeln, Gemüse und Nudeln (mit entsprechender Würzung des Wassers) nutzen.

Tipp für Laien: Man kann auch den Finger in das Wasser halten. Wenn dieser große Blasen zeigt, ist das Wasser heiß genug.

Tipp für Profis: Salz kommt erst in das Wasser, wenn es kocht, weil sonst der Edelstahltopf Flecken bekommt.

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