Fusilli sind spiralenförmige, üblicher Weise ca. 4 cm lange Nudeln, die aus Hartweizenmehl, Wasser, Salz und Ei hergestellt werden. Eine alternative Bezeichnung in Deutschland für die Spiralnudeln ist Spirelli. Zur Farbvariation können dem Nudelteig dabei wahlweise noch Spinat (zur Grünfärbung), Tomaten oder Peperoni (zur Rotfärbung), Karotten (zur Orangefärbung) oder der Farbstoff von Tintenfischen (zur Schwarzfärbung: Sepia) hinzugefügt werden. Da gekochte Fusilli durch ihre Spiralform besonders gut Saucen aufnehmen, erfreuen sie sich in der italienischen und internationalen Küche einer großen Beliebtheit und werden vorzugsweise u. a. für Nudelsalate verwendet.

Fusilli (Spiralnudeln) auf einem Teller Einzelne Fusilli (Spiralnudeln)

Zubereitung

Die Fusilli werden in einen Topf mit leicht gesalzenem, kochendem Wasser gegeben. Dort verbleiben sie unter gelegentlichem Umrühren ca. 7-9 Minuten, je nach Hersteller.

Fusilli (Spiralnudeln) roh in einem Topf mit Wasser Fusilli (Spiralnudeln) in einem Topf mit kochendem Wasser

Nach dem Kochen werden die Fusilli in ein Nudelsieb gegeben und mit kaltem Wasser abgeschreckt, um den Kochprozess zu beenden. Um ein Zusammenkleben der Nudeln zu vermeiden, kann ein Schuss Olivenöl beigegeben werden.

Abschrecken der Fusilli (Spiralnudeln) Die Fusilli (Spiralnudeln) sind fertig Die Fusilli (Spiralnudeln) werden mit Olivenöl verfeinert